Newsletter 06/10
Es lohnt sich: Marketingaktionen und Events professionell dokumentieren

Budgets für Marketingaktionen und Firmenevents erreichen leicht fünfstellige Beträge. Dennoch wird immer wieder darauf verzichtet, sie professionell zu dokumentieren. „Wir müssen sparen”, ist eine oft gehörte Begründung. Alles, was nicht unmittelbar zur Durchführung einer Aktion notwendig ist, wird gestrichen. Auf den ersten Blick mag diese Argumentation richtig erscheinen, doch letztlich wird dadurch eine große Chance vertan, Veranstaltungen über den Tag hinaus wirken zu lassen.

Da finden sich dann im Unternehmensmagazin Amateurfotos der letzten Außendiensttagung oder die Präsentation über die erfolgreiche Verkaufsförderungsaktion wird mit Handy-Bildern illustriert. Wer nicht unmittelbar beteiligt war, erlebt das Ganze dann als mittelmäßiges Ereignis, das es sich kaum zu beachten lohnt. Emotionen werden schon gar nicht transportiert.

Gute Bilder erhöhen hingegen den Return-on-investment solcher Aktionen deutlich. Eine CD oder ein USB-Stick mit Aufnahmen der Kundenveranstaltung ist für alle eine nette Erinnerung. Ein gut illustrierter Bericht in der Fachpresse informiert auch Einzelhändler vom Erfolg einer Verkaufsförderungsaktion, die gezögert haben, dabei mitzumachen. Der Geschäftsbericht kann mit realen Motiven aus dem Unternehmen bebildert werden, statt mit sterilen Stockfotos. Die Präsentation beim Vorstand lässt tatsächlich die Begeisterung erkennen, mit der alle bei der Sache waren.

In Relation zu den Gesamtkosten fällt der Aufwand für professionelle Fotografie kaum ins Gewicht. Die günstigen www.vor-ort-foto.de-Pauschalen von 150 € für einen Kurztermin bis 600 € für einen Ganztagestermin dürften in den seltensten Fällen das Budget sprengen. Auch der organisatorische Aufwand ist minimal, denn in der Regel genügt das Ausfüllen des Briefingformulars , um alles in die Wege zu leiten.
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Newsletter 05/10
Zeit ist Geld – Gute Vorbereitung spart Kosten

Wie lange dauert es, ein Foto zu machen? Diese Frage stellt sich oft bei der Vorbereitung eines Fototermins. Lässt sich eine bestimmte Aufgabe noch als Kurztermin in maximal einer Stunde abwickeln oder ist es besser, gleich einen Halbtagestermin zu buchen? Die Antwort kann in vielen Fällen nur lauten: „Das hängt von der Vorbereitung ab.”

Soll zum Beispiel der Geschäftsführer portraitiert werden, ist es gut, sich vorher darüber Gedanken zu machen, wo die Aufnahme stattfinden soll und dort schon einmal zu schauen, ob ein einigermaßen neutraler Hintergrund zur Verfügung steht. Muss der Fotograf erst durch den halben Betrieb wandern, um einen passenden Ort zu finden, wird die Zeit schnell knapp. Dass der zu Fotografierende auch zum vereinbarten Termin zur Verfügung steht und der Fotograf seine Zeit nicht erst im Vorzimmer verbringen muss, versteht sich von selbst. Aber auch eine morgens von zu Hause mitgebrachte Auswahl von Krawatten und Jackets kann wertvolle Zeit sparen und das Ergebnis optimieren.

Gute Vorbereitung ist auch bei Reportagen aus Produktionsbetrieben ein Muss. Selbstverständlich sollen und können Werk- und Versandhallen nicht klinisch rein aussehen, aber der bis zum Rand gefüllte Altpapiercontainer, der im Tagesgeschäft gar nicht beachtet wird, vermittelt auf einem Foto leicht den Eindruck von Chaos. Ihn erst zur Seite zu schaffen, wenn der Fotograf schon vor Ort ist, kostet Zeit und damit Geld.

Gehen Sie also mit wachen Augen durch den Betrieb, wenn es um die Vorbereitung von Fotoaufnahmen geht. Sie werden kostengünstiger zu besseren Ergebnissen kommen. Und im Zweifelsfall gilt: Lieber ein wenig mehr Zeit einplanen, als durch unnötige Hetze hinterher ein unbefriedigendes Bild in Kauf nehmen zu müssen. Die günstigen Pauschalpreise von www.vor-ort-foto.de lassen ja die Kosten auch dann nicht ins Unermessliche steigen.
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Newsletter 04/10:
Fotos brauchen Inszenierung

Sie werden wohl nicht aussterben: Die übergroßen Spendenschecks, die jedes Kreditinstitut für seine Kunden bereithält, wenn eine gute Sache unterstützt werden soll. Obwohl er als Zahlungsmittel weitgehend ausgedient hat, ist der Scheck immer noch das Mittel der Wahl, wenn es um die Visualisierung der guten Tat geht.

So abgedroschen dieses Bild sein mag, es zeigt deutlich, dass wirkungsvolle Fotos immer ein wenig Inszenierung brauchen. Der Betrachter eines Fotos erlebt nämlich eine Situation grundsätzlich anders als derjenige, der dabei war. Aus der guten Stimmung bei einer Jubiläumsfeier werden einfach nur Menschen, die unmotiviert mit einem Sektglas in der Hand herumstehen. Auch der Schwung einer Rede kann nur in seltenen Momenten auf einem Foto festgehalten werden.

Deshalb sollte schon bei der Planung eines Events darüber nachgedacht werden, welche Motive sich eignen, den „Geist” der Veranstaltung zu transportieren. Gerade bei immer wiederkehrenden Terminen wie Jahreshauptversammlung oder Bilanzpressekonferenz kann ein wenig Vorarbeit die fotografische Präsenz in den Medien spürbar verbessern. Auf dem Podium aufgereihte Unternehmensvertreter motivieren Redaktionen nur selten dazu, das Bild zu drucken oder auf ihre Online-Seiten zu stellen. Wenn aber zu diesem Anlass ein Einblick in die Produktion ermöglicht wird oder die neu beschrifteten Fahrzeuge präsentiert werden, erhöht das die Chancen für die Bildberichterstattung deutlich.

Wenn ausnahmsweise nur das Plenum als Motiv zur Verfügung steht, dann sollten auf jeden Fall neutrale oder gar weiße Wände als Hintergrund vermieden werden. Hier bewähren sich kostengünstige mobile Aufsteller mit dem Firmenlogo, um die Szenerie etwas zu beleben. Diese Aufsteller sind auch bestens für das Portrait des neuen Geschäftsführers oder des Marketing-Chefs geeignet. Schließlich soll der Unternehmensname auch auf der „Briefmarke“ zum tragen kommen.

Eine Unart sind übrigens auch die häufig vor den Protagonisten aufgebauten Batterien von Getränke-Flaschen, die dann mit schöner Regelmäßigkeit in allen Zeitungen erscheinen. Sicher, welcher Vorstandsvorsitzende sitzt schon gerne auf dem Trockenen, aber wichtiger ist doch die freie Sicht! Und, das naheliegende Wortspiel von „Flaschen auf dem Podium“ möchte sicher niemand gerne riskieren.

„Zeit ist Geld”, dieser Satz gilt auch für Fotografen. Pressefotografen sind aufgrund Ihres vollgepackten Terminkalenders grundsätzlich unter extremen Zeitdruck. Soll der Bildreporter tatenlos drei Reden anhören, bis er endlich zu seinem Foto kommt, packt er zuweilen seine Ausrüstung zusammen und geht. Das wird der von <> entsandte Fotograf sicher nicht tun, doch bei ihm wird dann schnell aus einem Kurztermin ein Halbtagestermin mit verdoppelten Kosten.

Wann immer es möglich ist, sollte also das Foto-Event an den Anfang der Veranstaltung gelegt werden. In Einladungen für die Medien wird dieser Termin selbstverständlich extra erwähnt: „Zu Beginn der Veranstaltung haben Sie Gelegenheit, .... zu fotografieren.” Die Medienvertreter werden es Ihnen danken und bei <> sorgt es dafür, dass die Kosten so günstig wie möglich bleiben.

Wenn Sie Fragen zur fotografischen Inszenierung von Events haben, steht Ihnen das Team von <> gerne zur Verfügung. Sowohl das Team in der Zentrale ais auch die Fotografen geben Ihr Wissen gerne an unsere Kunden weiter.
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Newsletter 02/10:
Bilder aus dem Netz oder aktuelle Fotos: nicht nur eine Frage der Kosten

Noch nie waren Bilder aus Fotoarchiven so einfach und billig zu bekommen wie heute. Das Internet hat die Welt der Bildagenturen revolutioniert. Für ein paar Euro lässt sich heute das Recht zur Verwendung eines durchaus hochwertigen Fotos erwerben. Neben Vorreiter fotolia bieten inzwischen auch klassische Bildagenturen wie Corbis und gettyimages kostengünstige Alternativen zu den früher üblichen hochpreisigen Angeboten. Warum sich also noch die Mühe machen, eigene Fotos zu produzieren?

In der Tat spricht einiges für die Angebote aus dem Netz. Sie sind schnell verfügbar, meist von professioneller Qualität, die abgebildeten Personen sehen gut aus und auch die Details stimmen in der Regel. Es scheint ein Kinderspiel zu sein, damit zum Beispiel eine Imagebroschüre ansprechend zu bebildern. Im Handumdrehen entsteht ein Werk, das beim ersten Durchblättern zunächst einmal beeindruckt.

Doch bei näherem Hinsehen stellt sich die Frage: Hat diese Broschüre wirklich noch etwas mit Ihrem Unternehmen zu tun? Erkennen Ihre Kunden das Unternehmen und seinen Geist wieder oder sehen sie in erster Linie schöne, aber anonyme Menschen in einer schönen, aber ebenso anonymen Umgebung?

Ganz besonders gilt das in der internen Kommunikation. Sie soll die Identifikation der Mitarbeiter mit ihrem Unternehmen fördern. Es scheint eine Binsenweisheit zu sein, dass das am besten gelingt, wenn die Mitarbeiter sich selbst oder ihre Kollegen in diesen Medien wieder finden. Dennoch entstehen immer wieder Medien, die aus Bequemlichkeit oder vorgeblichen Kostengründen mit Stockfotos aus den Beständen der Bildagenturen illustriert werden.

Leider lässt sich die Wirkung von Medien nur mit ausgesprochen aufwendigen Methoden messen. Das Budget dafür ist in der Regel nicht vorhanden. Wo es für den Nutzen keine Messzahlen gibt, weigern sich Controller dann gerne, eine Kosten-Nutzen-Rechnung zu machen und sehen nur die Kosten. Hier lohnt es sich, ein Messinstrument einzusetzen, das zwar keine statistisch validen Daten liefert, aber ansonsten sehr bewährt ist: den gesunden Menschenverstand. Und der sagt einem sofort, dass der Imagegewinn bei vielen gelackten Hochglanzfotos aus dem Netz gleich Null ist. Da können dann die Kosten noch so gering sein, der Quotient aus Kosten und Nutzen geht gegen unendlich.

Es lohnt sich also auf jeden Fall, gründlich nachzudenken, bevor „Bilder ab 14 Cent” (Fotolia) den Weg in Ihre Unternehmensmedien finden.
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Newsletter 01/10:
Vom richtigen Umgang mit Persönlichkeitsrechten

Der Gesetzestext ist eindeutig: „Bildnisse dürfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden,” heißt es in § 22 des Urheberrechtsgesetzes. Es gibt davon nur wenige Ausnahmen, die in § 23 geregelt sind. Dazu gehören unter anderem die „Bildnisse der Zeitgeschichte”, zu denen die meisten Aufnahmen aus dem Bereich der Politik gehören.

Bilder für Kunden- und Mitarbeitermagazine gehören normalerweise nicht in diese Kategorie. Dennoch wird in den meisten Fällen darauf verzichtet, die Einwilligung des Abgebildeten zur Veröffentlichung explizit einzuholen. Es wird dann einfach davon ausgegangen, dass der Mitarbeiter oder Kunde mit dem Abdruck schon einverstanden ist, weil ja die Bilder speziell zu diesem Zweck gemacht werden.

In der Praxis gibt es mit dieser Verfahrensweise zwar selten Probleme, dennoch kann diese Nachlässigkeit teuer werden. Besonders dann, wenn Bilder noch einmal verwendet werden sollen – zum Beispiel in Jahreschronik oder Geschäftsbericht – ist Vorsicht geboten. Hat zum Beispiel der Mitarbeiter in der Zwischenzeit das Unternehmen im Unfrieden verlassen, kann er hier seinen Groll auf juristischem Wege ausleben. Im schlimmsten Fall kann dann eine Einstweilige Verfügung die Auslieferung des fertig gedruckten Geschäftsberichts verhindern. Zum materiellen Schaden kommt dann noch der Imageverlust und großer Ärger für die Verantwortlichen.

Dabei ist diese Klippe leicht zu umschiffen, wenn sofort bei der Aufnahme eine schriftliche Einverständniserklärung des Abgebildeten eingeholt wird. Dazu stellt vor-ort-foto.de seinen Kunden ein Formular zur Verfügung, das der Fotograf auf Wunsch ausfüllen lässt. Dabei haben wir Wert auf eine verständliche Formulierung ohne abschreckendes Juristendeutsch gelegt. Damit wird das Risiko einer Auseinandersetzung deutlich reduziert. Ein kurzer Hinweis bei der Auftragserteilung genügt und wir klären auch dieses wichtige Detail für Sie.
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Newsletter 12/09:
Service erfolgreich gestartet

Seit rund einem Monat ist www.vor-ort-foto.de jetzt auf dem Markt. Unser Service ist ausgesprochen gut aufgenommen worden und wir konnten bereits zahlreiche Aufträge abwickeln.

In Düsseldorf wurde die Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises dokumentiert, in Berlin die Führungskräftetagung eines großen Bahntechnik-Unternehmens begleitet und in Obernburg am Main eine neue Solaranlage aufgenommen. Einen Teil der Bilder können Sie in unserer Galerie anschauen.

Es zeigt sich deutlich, dass die unkomplizierte Abwicklung geschätzt wird. Dazu trägt auch die von uns speziell entwickelte Austauschplattform für Bilder bei, die sich leicht bedienen lässt, ohne auf die Geschwindigkeitsvorteile der FTP-Übertragung zu verzichten.

Allerdings hat sich auch gezeigt, dass vor-ort-foto.de manchmal als reine Möglichkeit zum Kostensparen missverstanden wird. Obwohl wir und unsere Fotografen sehr effizient arbeiten, können wir keine Wunder vollbringen.

Dazu zwei Beispiele:
  • Eine Gruppenaufnahme mit 200 Mitarbeitern kann nicht „mal eben" organisiert und im Rahmen eines Kurztermins von einer Stunde abgewickelt werden.
  • Die Ausleuchtung eines historischen Innenraums erfordert mehr Lichttechnik, als sie ein Fotojournalist normalerweise mit sich führt.
Da ist dann doch etwas mehr Aufwand erforderlich – und der geht über unsere Pauschalleistungen hinaus. Wir sind aber auch in solchen Fällen gerne behilflich, eine optimale Lösung zu finden. Anruf genügt.

www.vor-ort-foto.de · Andrea Weißflog · Telefon (02 11) 23 94 49 26 · info@vor-ort-fotio.de
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