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<title>Neues von vor-ort-foto.de</title><link>http://www.vor-ort-foto.de/index.html</link><description>Bleiben Sie auf dem Laufenden</description><dc:language>de-de</dc:language><dc:creator>newsletter@vor-ort-foto.de</dc:creator><dc:rights>Copyright 2009 EC Public Relations GmbH</dc:rights><dc:date>2012-03-30T14:04:31+02:00</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.realmacsoftware.com/" />
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<lastBuildDate>Fr., 18 Dez 2009 09:57:08 +0100</lastBuildDate><item><title>Bildhonorare in den Zeiten von fotolia &#x26; Co.</title><dc:creator>newsletter@vor-ort-foto.de</dc:creator><dc:subject>Aktuelles</dc:subject><dc:date>2012-03-30T14:04:31+02:00</dc:date><link>http://www.vor-ort-foto.de/page1/blog.html#unique-entry-id-16</link><guid isPermaLink="true">http://www.vor-ort-foto.de/page1/blog.html#unique-entry-id-16</guid><content:encoded><![CDATA[<h1>Abschied aus dem  Wolkenkuckucksheim ist &uuml;berf&auml;llig</h1><br /><h3>Die Zukunft geh&ouml;rt pauschalen Abrechnungsmodellen</h3><br />Die Zahl der Google-Anfragen  spricht eine deutliche Sprache: Wer heute nach Bildern f&uuml;r Publikationen sucht, denkt in erster Linie an sogenannte Microstock-Dienste wie Fotolia, Shutterstock und Co. Fotolia hat den Branchenprimus Getty bei der Zahl der Suchanfragen eingeholt. Bei den Bildnachweisen im Internet liegt Fotolia inzwischen sogar eindeutig an der Spitze.<br /><div class="image-right"><a href="http://www.vor-ort-foto.de/resources/Aktuell--Neues-von-vor-ort-foto.de/Grafik-Suchanfragen.jpg" rel="external"><img class="imageStyle" alt="Grafik Suchanfragen_web" src="http://www.vor-ort-foto.de/page1/files/grafik-suchanfragen_web.jpg" width="344" height="237" /></a></div><br />Gleichzeitig klammern sich viele Branchenvertreter noch an die herk&ouml;mmlichen Verg&uuml;tungsmodelle f&uuml;r Fotografen. So nennt zum Beispiel die Bildhonorar&uuml;bersicht 2012 der Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing (MfM) alleine f&uuml;r die Nutzungsrechte eines Fotos in einer Pressemappe f&uuml;r drei Monate einen Betrag von 550 Euro. Bei der heute selbstverst&auml;ndlichen M&ouml;glichkeit, diese auch digital herunterzuladen, soll gar ein Honorar von 750 Euro gezahlt werden.<br /><br />Kein Wunder, dass die Praxis schon l&auml;ngst &uuml;ber solche Vorstellungen hinweggerollt ist. Kunden verlangen schon seit Jahren von ihren Agenturen, Fotoproduktionen mit zeitlich und r&auml;umlich unbegrenzten Nutzungsrechten einzukaufen. Industrieunternehmen haben schlicht kein Verst&auml;ndnis daf&uuml;r, dass ein Werk, das in ihrem Auftrag entstanden ist, nicht unbegrenzt nutzbar sein soll.<div class="image-right"><a href="http://www.vor-ort-foto.de/resources/Aktuell--Neues-von-vor-ort-foto.de/Grafik-Fotonachweise.jpg" rel="external"><img class="imageStyle" alt="Grafik Fotonachweise _web" src="http://www.vor-ort-foto.de/page1/files/grafik-fotonachweise-_web-3.jpg" width="174" height="306" /></a></div><br /><br />&bdquo;Die Zukunft geh&ouml;rt pauschalen Abrechnungsmodellen&rdquo;, stellt denn auch Lutz Cleffmann fest, der den vor-ort-foto.de ins Leben gerufen hat. Zu g&uuml;nstigen Pauschalpreisen wickelt der Dienstleister bundesweit Fotoauftr&auml;ge &uuml;ber ein Netz von rund 130 Fotografen ab. Mit diesen Fotografen sind Vertr&auml;ge geschlossen worden, die dem Auftraggeber die uneingeschr&auml;nkte Nutzung des Bildmaterials f&uuml;r seine PR- und Werbezwecke garantieren.<br /><br />Die Erfahrungen von vor-ort-foto.de zeigen, dass es so gelingen kann, Unternehmen von den Vorteilen professioneller Fotografie zu &uuml;berzeugen, die sonst eher Amateuraufnahmen den Vorzug geben. Cleffmann ist &uuml;berzeugt, dass sich pauschale Verg&uuml;tungsmodelle auf breiter Front durchsetzen werden: &bdquo;Das bisherige System ist in Zeiten der digitalen Verbreitung nicht mehr zeitgem&auml;&szlig;. Der Abschied aus dem Wolkenkuckucksheim ist &uuml;berf&auml;llig.&rdquo;<br/>]]></content:encoded></item><item><title>Das Recht am eigenen Bild:&#x3c;br/&#x3e;Wissenswertes zu einem wichtigen Thema</title><dc:creator>newsletter@vor-ort-foto.de</dc:creator><dc:subject>Aktuelles</dc:subject><dc:date>2012-03-16T11:07:08+01:00</dc:date><link>http://www.vor-ort-foto.de/page1/blog.html#unique-entry-id-15</link><guid isPermaLink="true">http://www.vor-ort-foto.de/page1/blog.html#unique-entry-id-15</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><a href="http://www.presserecht-aktuell.de/das-recht-am-eigenem-bild-2/" rel="external"><img class="imageStyle" alt="Presserecht aktuell thumb.png" src="http://www.vor-ort-foto.de/page1/files/presserecht-aktuell-thumb.png.png" width="162" height="116" /></a></div>Wann darf das Bild einer Person ver&ouml;ffentlicht werden und wann nicht? Selbst Profis sind immer wieder verunsichert, wenn es um das &bdquo;Recht am eigenen Bild&rdquo; geht.<br /><br />Eine sch&ouml;ne Zusammenfassung zu diesem Thema hat die Berliner Rechtsanwaltskanzlei Hoesmann <a href="http://www.presserecht-aktuell.de/das-recht-am-eigenem-bild-2/" rel="external">in ihrem Blog</a> ver&ouml;ffentlicht. Die Lekt&uuml;re ersetzt sicher nicht den juristischen Rat im konkreten Einzelfall, kl&auml;rt aber einige wichtige Begriffe und r&auml;umt mit manch falscher Ansicht zu diesem Thema auf.<br />]]></content:encoded></item><item><title>Newsletter 01/12&#x3c;br/&#x3e;Bessere Resonanz durch &#x201e;echte Menschen&#x201d;</title><dc:creator>newsletter@vor-ort-foto.de</dc:creator><dc:subject>Aktuelles</dc:subject><dc:date>2012-01-31T13:29:50+01:00</dc:date><link>http://www.vor-ort-foto.de/page1/blog.html#unique-entry-id-14</link><guid isPermaLink="true">http://www.vor-ort-foto.de/page1/blog.html#unique-entry-id-14</guid><content:encoded><![CDATA[Was wirkt sympathischer: Eine freundlich l&auml;chelnde junge Frau oder ein leicht &uuml;bergewichtiger mittelalter Mann? F&uuml;r viele scheint die Antwort klar. Selbstverst&auml;ndlich l&auml;chelt auf der Homepage oder der Titelseite des Prospekts die junge Frau.<br /><br />Was aber wirkt glaubw&uuml;rdiger und erzeugt mehr Vertrauen? Diese Frage wird nur selten gestellt und gesicherte Antworten sind ebenso schwer zu finden. Umso interessanter ist eine Untersuchung, auf die wir jetzt im Netz gesto&szlig;en sind. Das amerikanische Internet-Forschungsunternehmen <a href="http://www.marketingexperiments.com" rel="external">MarketingExperiments</a> hat die Homepage eines Unternehmens getestet, das Schuldnerberatung anbietet.<br /><div class="image-left"><a href="http://www.marketingexperiments.com/blog/wp-content/uploads/Generic-Banner-Design.jpg" rel="external"><img class="imageStyle" alt="Generic-Banner_172px" src="http://www.vor-ort-foto.de/page1/files/generic-banner_172px.jpg" width="174" height="143" /></a>  <a href="http://www.marketingexperiments.com/blog/wp-content/uploads/Real-Person-Design.jpg" rel="external"><img class="imageStyle" alt="Real-Person_172px" src="http://www.vor-ort-foto.de/page1/files/real-person_172px-2.jpg" width="174" height="143" /></a></div>Die urspr&uuml;ngliche Version der Seite zeigte die l&auml;chelnde junge Dame. In der neuen Version war dann der Unternehmensgr&uuml;nder selber zu sehen. Das Ergebnis des Tests war eindeutig: Die Version mit dem &bdquo;echten Menschen&rdquo; erh&ouml;hte die Zahl der Anfragen um rund 35 Prozent. <br /><br />Vertrauen und Glaubw&uuml;rdigkeit sind f&uuml;r jedes Unternehmen wichtig &ndash; und das transportiert der Unternehmenschef wesentlich besser als ein x-beliebiges Model. Diese Erkenntnis ist nicht grunds&auml;tzlich neu. Dennoch wird oft der Aufwand gescheut, wirkliche Personen abzubilden. Dabei muss es noch nicht einmal die F&uuml;hrungskraft an der Spitze sein, die f&uuml;r das Angebot des Unternehmens steht. Es k&ouml;nnen auch wirkliche Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter sein, die dann zwar nicht perfekt aussehen, aber weitaus glaubw&uuml;rdiger sind.<br /><br />Das gilt beileibe nicht nur f&uuml;r Internet-Auftritte. Auch Brosch&uuml;ren oder Gesch&auml;ftsberichte sind wesentlich authentischer, wenn sie mit realen Reportagen illustriert werden statt durchgestylter Stockfotos oder Studioproduktionen. Die Investition daf&uuml;r h&auml;lt sich beim Einsatz von vor-ort-foto.de in engen Grenzen, bringt aber unmittelbare Rendite in Form von Glaubw&uuml;rdigkeit.<br /><br />Die detaillierten Ergebnisse der amerkanischen Untersuchung finden Sie <a href="http://www.marketingexperiments.com/blog/general/stock-images-tested.html" rel="external">hier.</a><br /><br /><strong>&Uuml;brigens: </strong>Es gab auch noch einen zweiten Test, bei dem die junge Dame gegen einen sympathischen aber anonymen jungen Mann antrat. Hier lag die Frau ganz klar in F&uuml;hrung.</p>]]></content:encoded></item><item><title>Newsletter 04/11&#x3c;br/&#x3e;Wenn die Bilder laufen lernen...</title><dc:creator>newsletter@vor-ort-foto.de</dc:creator><dc:subject>Aktuelles</dc:subject><dc:date>2011-12-07T12:40:14+01:00</dc:date><link>http://www.vor-ort-foto.de/page1/files/2011#unique-entry-id-13</link><guid isPermaLink="true">http://www.vor-ort-foto.de/page1/files/2011#unique-entry-id-13</guid><content:encoded><![CDATA[<p>&bdquo;K&ouml;nnen wir davon nicht auch ein Video machen?&rdquo; Bei Fototerminen ein nahe liegender Gedanke in Zeiten, da schon Smartphones Bewegtbilder in erstaunlicher Qualit&auml;t festhalten k&ouml;nnen. &bdquo;Wenn der Fotograf schon einmal da ist, kann er doch gleich das Statement des Vorstandsvorsitzenden aufnehmen&rdquo;, hei&szlig;t es dann.</p><br />					<p>Wie manches, was in der Theorie funktioniert, scheitern  solche Vorhaben aber in der Praxis fast immer. Video ist zun&auml;chst einmal nicht nur Video, sondern immer auch Audio. Deshalb besteht ein professionelles Fernsehteam aus mindestens zwei Personen. Neben dem Kameramann geh&ouml;rt der Tonassistent mit seiner Ausr&uuml;stung unbedingt dazu.</p><br />					<p>Das hat einen ganz einfachen Grund: Niemand kann gleichzeitig zwei Dinge mit voller Konzentration tun. Wenn  der Kameramann eine Person optimal ins Bild setzt, merkt er nicht, dass mitten im wichtigsten Satz eine T&uuml;r im Hintergrund h&ouml;rbar zuf&auml;llt. Solch ein Fehler ist auch beim Schnitt nicht mehr zu reparieren. Vor Ort l&auml;sst sich die Aufnahme aber leicht wiederholen, wenn der Tonassistent die St&ouml;rung sofort bemerkt.</p><br />					<p>Auch sonst brauchen Bewegtbilder mehr als nur eine Kamera mit Videof&auml;higkeiten. W&auml;hrend der Reportagefotograf nur in Ausnahmef&auml;llen ein Stativ verwendet, ist es bei Videoaufnahmen fast immer ein Muss &ndash; insbesondere bei Kameras, die urspr&uuml;nglich f&uuml;r die Fotografie ausgelegt  sind. Saubere Schwenks erfordern viel Erfahrung und Kamerafahrten sind ohne Spezialausr&uuml;stung kaum machbar.</p><br />					<p>Dennoch lassen sich die Bewegtbildf&auml;higkeiten moderner Profikameras nutzen, um die ein oder andere Videosequenz kosteng&uuml;nstig zu realisieren. Wir nennen das &bdquo;bewegte Fotografie&rdquo;. Darunter verstehen wir die einfache Dokumentation von Vorg&auml;ngen, bei der nur das eingebaute Mikrofon verwendet wird. Der dabei aufgenommene Ton eignet sich dann in der Regel nur als &bdquo;Atmo&rdquo;, sprich Hintergrundton.</p><br />					<p>Diese &bdquo;bewegte Fotografie&rdquo; bieten wir in vielen deutschen Regionen mit einem Aufschlag von 30 Prozent auf unsere normalen Preise an. Das ungeschnittene Rohmaterial erhalten unsere Kunden dann auf DVD. Auf diese Weise haben wir zum Beispiel bereits Sanierungsarbeiten in einer Kirche dokumentiert, bei denen zu sehen war, wie sich Ru&szlig;bel&auml;ge entfernen lassen.</p><br />					<p>Eines ist jedoch immer klar: gleichzeitig foto- und videografieren kann keiner. Entweder muss der Fotograf also l&auml;nger vor Ort sein und beides nacheinander erledigen oder es m&uuml;ssen sich zwei Kollegen die Aufgabe teilen. H&ouml;herer Aufwand entsteht also auf jeden Fall, wenn er auch geringer ist, als beim Einsatz eines herk&ouml;mmlichen Videoteams.</p>]]></content:encoded></item><item><title>Newsletter 03/11&#x3c;br&#x3e;Das Gruppenfoto eine kreative Herausforderung</title><dc:creator>newsletter@vor-ort-foto.de</dc:creator><dc:subject>Aktuelles</dc:subject><dc:date>2011-10-27T10:40:51+02:00</dc:date><link>http://www.vor-ort-foto.de/page1/files/2011#unique-entry-id-12</link><guid isPermaLink="true">http://www.vor-ort-foto.de/page1/files/2011#unique-entry-id-12</guid><content:encoded><![CDATA[Brav aufgereihte Menschen, die in die Kamera l&auml;cheln - Gruppenfotos dieser Art kennt jeder aus dem Familienalbum. Der emotionale Wert solcher Bilder l&auml;sst einen gn&auml;dig &uuml;ber die langweilige Bildkomposition hinwegsehen. Die unm&ouml;gliche Frisur von Tante Hanna bei der Konfirmation von Klaus-Peter wird auch so noch in Jahrzehnten Gespr&auml;chsstoff liefern.<br />					<br />Anders sieht es aus, wenn Teams in einer Mitarbeiterzeitung oder einem Kundenmagazin abgebildet werden sollen. Hier geht es um mehr als die blo&szlig;e Dokumentation, dass bestimmte Personen zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort waren. Das Bild soll vielmehr ausdr&uuml;cken, wie diese Menschen miteinander agieren und was sie zusammengef&uuml;hrt hat.<br /><br />Das gr&ouml;&szlig;te Problem dabei ist, dass handfeste T&auml;tigkeiten, die sich mit der Kamera festhalten lassen, heute sehr selten geworden sind. Menschen, die in einem Meeting zusammensitzen, ist nicht anzusehen, ob sie gerade &uuml;ber einer neuen Vertriebsstrategie br&uuml;ten oder Pl&auml;ne f&uuml;r einen revolution&auml;ren Motor entwickeln. Hier ist Kreativit&auml;t gefordert, wenn ein spannendes Bild entstehen soll.<br /><br />Der Fotograf hat in der Regel nur wenig Zeit zur Verf&uuml;gung, um die Personen zu arrangieren und eine Bildidee umzusetzen. Schlie&szlig;lich soll ja die Arbeit des Teams nicht allzu lange unterbrochen werden. Da hilft es dann, wenn der Auftraggeber sich bereits im Vorfeld gemeinsam mit dem Fotografen &uuml;berlegt, wie das Gruppenbild spannend umgesetzt werden k&ouml;nnte.<br /><br />Kann die Gruppe irgend etwas gemeinsam tun? Kann ein ungew&ouml;hnlicher Aufnahmeort genutzt werden? Lassen sich Gegenst&auml;nde beschaffen, die etwas mit der Arbeit des Teams zu tun haben? Gibt es die M&ouml;glichkeit, die Gruppe aus einer au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Perspektive aufzunehmen? Antworten auf diese Fragen helfen bei der Vorbereitung einer Gruppenaufnahme und machen die Arbeit vor Ort wesentlich leichter.<br /><br />Daneben gibt es jedoch auch einige Dinge, die auf jeden Fall vermieden werden sollten. Aufnahmen von mehr als zwanzig Personen werden unweigerlich zum "Klassenfoto", auf dem der Einzelne nur noch mit der Lupe zu erkennen ist. In Reihen aufgestellte Menschen wirken fast immer steif, ebenso frierende Menschen auf Au&szlig;enaufnahmen bei schlechtem Wetter.<br /><br />Bebilderte Denkanst&ouml;&szlig;e zur Gestaltung von Gruppenaufnahmen finden Sie<a href="../page1/page28/gruppenfotos.html" rel="self" title="Gruppenfotos"> hier auf unserer Website</a>. Dar&uuml;ber hinaus stehen wir und unsere Fotografen als Gespr&auml;chspartner wie immer jederzeit gerne zur Verf&uuml;gung.]]></content:encoded></item><item><title>Newsletter 02/11&#x3c;br&#x3e;Wieviel Photoshop darf sein? </title><dc:creator>newsletter@vor-ort-foto.de</dc:creator><dc:subject>Aktuelles</dc:subject><dc:date>2011-04-19T15:14:56+02:00</dc:date><link>http://www.vor-ort-foto.de/page1/files/2011#unique-entry-id-11</link><guid isPermaLink="true">http://www.vor-ort-foto.de/page1/files/2011#unique-entry-id-11</guid><content:encoded><![CDATA[Nie war es so einfach wie heute, Fotografien zu ver&auml;ndern. Was fr&uuml;her nur wenige Spezialisten mit Pinsel und Spritzpistole schafften, kann heute fast jeder Grafiker mit Photoshop. Die Bildmanipulation ist so alt wie die Fotografie, doch in der Vergangenheit wurde sie schon aus Kostengr&uuml;nden eher selten eingesetzt. Ein sch&ouml;ner Beitrag zur Geschichte der Bildf&auml;lschung finden Sie auf der Schweizer Website <a href="http://www.20min.ch/wissen/history/story/10367405" rel="external">20 minuten ONLINE</a>.<br /><br />Jetzt, da alles so einfach erscheint, stellt sich immer wieder die Frage, was zul&auml;ssige und notwendige Bildbearbeitung ist und wo die Manipulation beginnt. Das Startmeeting f&uuml;r den neuen Unternehmensauftritt wird dokumentiert, aber im Konferenzraum h&auml;ngt noch das alte Logo an der Wand. Darf das aus dem Bild entfernt werden, ja oder nein? Oder ersetzen wir es sogar durch das neue? K&ouml;nnen wir dem Vorstand die protzige Rolex &bdquo;vom Arm nehmen&rdquo;, bevor wir ihn in der Mitarbeiterzeitung abbilden oder nicht?<br /><br /><strong>Glaubw&uuml;rdigkeit des Mediums steht auf dem Spiel</strong><br />Entscheidendes Kriterium muss immer die Glaubw&uuml;rdigkeit des Mediums sein. Was bei Werbeanzeigen noch als zul&auml;ssig durchgehen kann, verbietet sich bei redaktionellen Medien &ndash; ganz gleich ob sie von einem Verlag oder einem Unternehmen stammen. Insbesondere bei Mitarbeitermedien muss ein strenger Ma&szlig;stab angelegt werden, kennen doch immer einige Leser die Originalsituation und k&ouml;nnen sie dierkt mit dem Bild im Magazin vergleichen.<br /><br />Es gibt n&auml;mlich nichts schlimmeres als Manipulationen, die bemerkt werden. In Zeiten sozialer Netze machen solche Pannen ganz schnell die Runde &ndash; nicht nur im eigenen Unternehmen, sondern auch dar&uuml;ber hinaus. Dazu muss es das Bild noch nicht einmal auf die Website <a href="http://www.photoshopdisasters.com" rel="external">www.photoshopdisasters.com</a> schaffen. Schon ein Link auf facebook kann reichen, um das Image eines Unternehmens gr&uuml;ndlich zu ruinieren.<br /><br /><strong>Wenn schon retuschieren, dann sorgf&auml;ltig</strong><br />Wenn es &ndash; aus welchen Gr&uuml;nden auch immer &ndash; unumg&auml;nglich scheint, ein Bild zu ver&auml;ndern, muss unbedingt sorgf&auml;ltig gearbeitet werden. Auch mit Photoshop lassen sich Retuschen nicht &bdquo;mal eben&rdquo; machen. Falsche Reflexe oder unm&ouml;gliche Beleuchtungskombinationen enttarnen schnell Manipulationen. Und dann wird es wieder peinlich.<br />Eine kleine Entscheidungshilfe ist unsere Checkliste: <br /><span style="font-size:14px; font-weight:bold; "><a href="http://www.vor-ort-foto.de/resources/Aktuell--Neues-von-vor-ort-foto.de/Checkliste-Bildbearbeitung.pdf" rel="self">Sechs Fragen, die sich jeder stellen sollte, bevor er zu Photoshop greift</a></span><span style="font-size:14px; font-weight:bold; ">.</span><br />]]></content:encoded></item><item><title>Newsletter 01/11&#x3c;br&#x3e;IPTC &#x2013; Was ist das denn?</title><dc:creator>newsletter@vor-ort-foto.de</dc:creator><dc:subject>Aktuelles</dc:subject><dc:date>2011-02-03T14:17:48+01:00</dc:date><link>http://www.vor-ort-foto.de/page1/files/2011#unique-entry-id-10</link><guid isPermaLink="true">http://www.vor-ort-foto.de/page1/files/2011#unique-entry-id-10</guid><content:encoded><![CDATA[&bdquo;Wo sind denn die Namen zu den Bildern?&ldquo; Diese Frage h&ouml;ren Fotografen immer wieder, nachdem sie ihren Kunden die bestellten Bilder &uuml;bermittelt haben. Die Antwort &bdquo;Die stehen selbstverst&auml;ndlich in den IPTC-Daten!&ldquo; sorgt oft f&uuml;r ratloses Schweigen am anderen Ende der Leitung. Selbst f&uuml;r viele Medienprofis ist der Begriff <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/IPTC-NAA-Standard" rel="external">IPTC</a> noch ein Fremdwort, obwohl es sich dabei um eine der wichtigsten Standardisierungen der digitalisierten Medienwelt handelt.<br /><br />IPTC steht f&uuml;r &bdquo;<a href="http://www.iptc.org" rel="external">International Press Telecommunications Council</a>&ldquo;. Das ist der internationale Verband der Nachrichtenagenturen und Zeitungen f&uuml;r die technische Normierung des digitalen Nachrichtenaustausches. Er hat ein Protokoll f&uuml;r die Beschriftung von digitalen Bildern entwickelt. Das, was fr&uuml;her auf dem Diar&auml;hmchen, der Bildr&uuml;ckseite und im Lieferschein stand, wird jetzt in einen Dateianhang des Bildes gepackt &ndash; die IPTC-Daten. Damit sind alle wichtigen Informationen sofort zug&auml;nglich. Mehr noch, jetzt ist es ganz einfach m&ouml;glich, dem Bild deutlich komplexere und theoretisch unendlich lange Informationen beizuf&uuml;gen. <br /><br />Um diese Informationen lesen zu k&ouml;nnen, muss das Bild in einem IPTC f&auml;higen Programm ge&ouml;ffnet werden. Dazu z&auml;hlen praktisch alle professionellen Bilddatenbanken sowie Photoshop und viele andere Bildbearbeitungsprogramme. Werden die Bilder damit ge&ouml;ffnet, finden sich die IPTC-Datenfelder in der Regel unter den sogenannten Dateieigenschaften.<br /><br />Das wichtigste Feld ist das Bildbeschreibungs- oder Caption-Feld. Es hat sich durchgesetzt, dort alle relevanten Informationen und Suchw&ouml;rter einzutragen. Das garantiert bei der Volltextsuche die sichere Auffindbarkeit. Nur zus&auml;tzliche Informationen wie Autor, Copyrighthinweise und die ortsbezogenen Daten werden in spezielle Felder eingetragen. Da der IPTC-Standard die Volltextsuche unterst&uuml;tzt, ist ein Ordner mit Bildern, die mit IPTC verschlagwortet sind, bereits eine Datenbank. F&uuml;r die Nutzung eines solchen Bildarchives ist dann nur noch ein Bildbrowser erforderlich. Es gibt daf&uuml;r eine ganze Reihe <a href="http://www.fotocommunity.de/info/IPTC-Daten_unterst%FCtzende_Software" rel="external">kostenfreier IPTC-f&auml;higer Programme</a>.<br /><br />Ganz entscheidend ist allerdings die korrekte Verschlagwortung. Ein falsch abgelegtes Bild ist sonst kaum noch auffindbar. Eine korrekte Verschlagwortung sollte beispielsweise so aussehen: <br /><br /><em>&bdquo;Mustermann, Hans  ; Vorstand ; Marketing ; Portrait ; Zentrale ; Personal ; HR ; Hans Mustermann in seinem B&uuml;ro ;&rdquo;</em><br />oder:<br /><em>&bdquo;Preisverleihung  ; HR ; Mustermann, Hans ; Musterfrau, Monika ; Personal ; Vorschlagswesen ; Vorstand Hans Mustermann zeichnet Monika Musterfrau f&uuml;r ihren Verbesserungsvorschlag aus. (v.l.n.r.)&rdquo;<br /></em><br />Zusammen mit dem Aufnahmedatum und den Ortsinformationen sind die so abgelegten Bilder in Sekundenschnelle wieder auffind- und damit nutzbar.]]></content:encoded></item><item><title>Newsletter 11/10&#x3c;br&#x3e;PR-Bilder richtig verbreiten</title><dc:creator>newsletter@vor-ort-foto.de</dc:creator><dc:subject>Aktuelles</dc:subject><dc:date>2010-11-16T18:38:13+01:00</dc:date><link>http://www.vor-ort-foto.de/page1/files/2010#unique-entry-id-9</link><guid isPermaLink="true">http://www.vor-ort-foto.de/page1/files/2010#unique-entry-id-9</guid><content:encoded><![CDATA[&bdquo;Schicken Sie um Gottes Willen keine Bilder als Anhang einer Pressemitteilung&rdquo;, sagte uns vor kurzem der Redakteur einer Nachrichtenagentur. Er bekommt t&auml;glich zwischen 300 und 500 E-Mails. &bdquo;Bevor sich eine Mail mit umfangreichem Anhang ge&ouml;ffnet hat, landet sie schon im Papierkorb,&rdquo; stellt er n&uuml;chtern fest.<br /><br /><strong>Dienstleister f&uuml;r die Publikumspresse</strong><br />Wie geht es aber nun richtig? Dienstleister wie <a href="http://www.newsaktuell.de/pressearbeit/bild.htx " rel="external">news aktuell</a> oder <a href="http://www.ddpdirect.de/leistungen/verbreitung" rel="external">ddp direct</a> senden direkt in die Redaktionssysteme zahlreicher Medien. Die Kosten liegen allerdings je nach Verteiler zwischen 250 und 750 Euro pro Bild. Damit sich das lohnt, muss das Bild schon f&uuml;r die Publikumspresse von Interesse sein.<br /><br />Soll aber nur die Fachpresse einzelner Branchen angesprochen werden, muss es kosteng&uuml;nstiger gehen. Gerade die Fachpresse ist auf gutes zugeliefertes Bildmaterial angewiesen; entsprechend gro&szlig; sind die Abdruckchancen. Dazu m&uuml;ssen Bildauswahl und Download aber einfach und schnell sein.<br /><br /><strong>Download-Bereich f&uuml;r die Fachpresse</strong><br />Die eleganteste L&ouml;sung ist sicherlich ein Download-Bereich auf der Website des eigenen Unternehmens. Das ist allerdings oft nicht einfach zu realisieren. Die Verkn&uuml;pfung von Bildansicht mit dem Download gro&szlig;er Datenmengen ist in vielen Content-Management-Systemen nicht vorgesehen. Dann sind manuelle Eingriffe oder individuelle Programmierungen erforderlich, die den Aufwand wieder in die H&ouml;he treiben.<br /><br />In diesem Fall bieten sich im Web verf&uuml;gbare kostenfreie Datenaustauschdienste wie <a href="http://www.mydrive.ch/" rel="external">mydrive.ch</a> oder <a href="https://www.dropbox.com/" rel="external">DropBox</a> an. Damit k&ouml;nnen problemlos Bilder bereitgestellt, in Galerien angesehen und anschlie&szlig;end in Druckqualit&auml;t heruntergeladen werden. Bei DropBox wird sogar automatisch ein <a href="https://www.dropbox.com/gallery/15049234/1/Pressefotos?h=b44d09" rel="external">Link</a> generiert, der einfach in die Pressemitteilung eingef&uuml;gt werden kann.<br /><br />Allerdings l&auml;sst sich dann nicht nachvollziehen, wer die Bilder angefordert hat. Deshalb kann es sinnvoll sein, ein einfaches <a href="../page0/referenzen.html" rel="external" title="Freischaltung">Registrierungsformular</a> vorzuschalten. Ist dieses ausgef&uuml;llt, bekommt der anfragende Bildredakteur die Zugangsdaten per automatisierter E-Mail. Das er&ouml;ffnet die M&ouml;glichkeit, sp&auml;ter nachzufassen.<br /><br />Noch Fragen zum Thema Distribution von Pressebildern?<br />Wir helfen Ihnen gerne.<br />Rufen Sie uns an:<br />Telefon (02 11) 23 94 49 26]]></content:encoded></item><item><title>Newsletter 10/10&#x3c;br&#x3e;Stichwort: Bildsprache</title><dc:creator>newsletter@vor-ort-foto.de</dc:creator><dc:subject>Aktuelles</dc:subject><dc:date>2010-10-08T12:54:02+02:00</dc:date><link>http://www.vor-ort-foto.de/page1/files/2010#unique-entry-id-8</link><guid isPermaLink="true">http://www.vor-ort-foto.de/page1/files/2010#unique-entry-id-8</guid><content:encoded><![CDATA[Die einheitliche Bildsprache ist ein wesentliches Element jedes Corporate Designs. Bei Werbeaufnahmen wird deshalb akribisch darauf geachtet, dass jedes Detail stimmt. Entsprechend hoch ist der Aufwand: Der Fotograf wird eingehend gebrieft; der Art Director ist vor Ort; Probesch&uuml;sse werden begutachtet; Stylisten und Assistenten r&uuml;cken alles ins richtige Licht.<br /><br />Wie sieht das bei vor-ort-foto.de aus? Hier ist der Fotograf alleine am Ort des Geschehens und muss mit den Gegebenheiten arbeiten, die er vorfindet. Kann es da gelingen, dass verschiedene Fotografen von Flensburg bis Passau Bilder machen, die hinterher ohne Probleme nebeneinander stehen k&ouml;nnen? Die Erfahrung mit verschiedenen Projekten zeigt, dass auch mit geringem technischen Aufwand zufriedenstellende Ergebnisse erzielt werden k&ouml;nnen.<br /><br /><strong>Detailliertes Briefing und gute Vorbereitung</strong><br />Es reicht dazu aber nicht, das von einer Werbeagentur erarbeitete Briefing einfach an den Fotografen weiterzureichen. Dieses geht n&auml;mlich meistens von technischen Voraussetzungen (Lichtanlage, Hintergr&uuml;nde etc.) aus, die erhebliche Mehrkosten verursachen w&uuml;rden. Hier m&uuml;ssen dann unsere Spezialisten das Briefing in eine machbare Form umsetzen.<br /><br />H&auml;ngen vor einem B&uuml;rogeb&auml;ude zerrissene Fahnen, kann allerdings auch das beste Fotografenbriefing sie nicht reparieren. Wei&szlig; die Belegschaft nichts vom Fototermin, ist es kein Wunder, wenn der Filialleiter im T-Shirt statt im Anzug erscheint. <br /><br /><strong>Machen Sie sich vorher ein Bild</strong><br />Nach unserer Erfahrung reicht es leider oft nicht, eine E-Mail an die Kontaktperson in der Filiale zu senden. Ein kurzes Telefonat hilft Missverst&auml;ndnisse zu vermeiden. Manchmal ist es auch sinnvoll, sich im wahrsten Sinnes des Wortes vorher ein Bild von den Verh&auml;ltnissen zu machen. Da reicht schon ein mit dem Handy aufgenommenes Foto, um b&ouml;sen &Uuml;berraschungen vorzubeugen.<br /><br />Generell gilt: Unser Team steht jederzeit f&uuml;r Fragen rund um die Koordination von Fotoprojekten zur Verf&uuml;gung. Stellen Sie lieber eine Frage zu viel als zu wenig.<br /><br />Rufen Sie uns an. Sie erreichen und montags bis freitags zwischen 9 und 17 Uhr unter <br /><strong>Telefon (02 11) 23 94 49 26<br /></strong>]]></content:encoded></item><item><title>Newsletter 06/10&#x3c;br&#x3e;Es lohnt sich: Marketingaktionen und Events professionell dokumentieren</title><dc:creator>newsletter@vor-ort-foto.de</dc:creator><dc:subject>Aktuelles</dc:subject><dc:date>2010-06-22T16:17:57+02:00</dc:date><link>http://www.vor-ort-foto.de/page1/files/2010#unique-entry-id-7</link><guid isPermaLink="true">http://www.vor-ort-foto.de/page1/files/2010#unique-entry-id-7</guid><content:encoded><![CDATA[Budgets f&uuml;r Marketingaktionen und Firmenevents erreichen leicht f&uuml;nfstellige Betr&auml;ge. Dennoch wird immer wieder darauf verzichtet, sie professionell zu dokumentieren. &bdquo;Wir m&uuml;ssen sparen&rdquo;, ist eine oft geh&ouml;rte Begr&uuml;ndung. Alles, was nicht unmittelbar zur Durchf&uuml;hrung einer Aktion notwendig ist, wird gestrichen. Auf den ersten Blick mag diese Argumentation richtig erscheinen, doch letztlich wird dadurch eine gro&szlig;e Chance vertan, Veranstaltungen &uuml;ber den Tag hinaus wirken zu lassen. <br /><br />Da finden sich dann im Unternehmensmagazin Amateurfotos der letzten Au&szlig;endiensttagung oder die Pr&auml;sentation &uuml;ber die erfolgreiche Verkaufsf&ouml;rderungsaktion wird mit Handy-Bildern illustriert. Wer nicht unmittelbar beteiligt war, erlebt das Ganze dann als mittelm&auml;&szlig;iges Ereignis, das es sich kaum zu beachten lohnt. Emotionen werden schon gar nicht transportiert.<br /><br />Gute Bilder erh&ouml;hen hingegen den Return-on-investment solcher Aktionen deutlich. Eine CD oder ein USB-Stick mit Aufnahmen der Kundenveranstaltung ist f&uuml;r alle eine nette Erinnerung. Ein gut illustrierter Bericht in der Fachpresse informiert auch Einzelh&auml;ndler vom Erfolg einer Verkaufsf&ouml;rderungsaktion, die gez&ouml;gert haben, dabei mitzumachen. Der Gesch&auml;ftsbericht kann mit realen Motiven aus dem Unternehmen bebildert werden, statt mit sterilen Stockfotos. Die Pr&auml;sentation beim Vorstand l&auml;sst tats&auml;chlich die Begeisterung erkennen, mit der alle bei der Sache waren.<br /><br />In Relation zu den Gesamtkosten f&auml;llt der Aufwand f&uuml;r professionelle Fotografie kaum ins Gewicht. Die g&uuml;nstigen <a href="../page6/preise.html" rel="self" title="Unsere Preise">www.vor-ort-foto.de-Pauschalen</a> von 150 &euro; f&uuml;r einen Kurztermin bis 600 &euro; f&uuml;r einen Ganztagestermin d&uuml;rften in den seltensten F&auml;llen das Budget sprengen. Auch der organisatorische Aufwand ist minimal, denn in der Regel gen&uuml;gt das Ausf&uuml;llen des <a href="../page0/page3/page3.html" rel="self" title="Ihr Briefing für uns">Briefingformulars</a> , um alles in die Wege zu leiten.]]></content:encoded></item><item><title>Newsletter 05/10&#x3c;br&#x3e;Zeit ist Geld &#x2013; Gute Vorbereitung spart Kosten</title><dc:creator>newsletter@vor-ort-foto.de</dc:creator><dc:subject>Aktuelles</dc:subject><dc:date>2010-05-17T19:16:01+02:00</dc:date><link>http://www.vor-ort-foto.de/page1/files/2010#unique-entry-id-6</link><guid isPermaLink="true">http://www.vor-ort-foto.de/page1/files/2010#unique-entry-id-6</guid><content:encoded><![CDATA[Wie lange dauert es, ein Foto zu machen?&nbsp;Diese Frage stellt sich oft bei der Vorbereitung eines Fototermins. L&auml;sst sich eine bestimmte Aufgabe noch als Kurztermin in maximal einer Stunde abwickeln oder ist es besser, gleich einen Halbtagestermin zu buchen? Die Antwort kann in vielen F&auml;llen nur lauten: &bdquo;Das h&auml;ngt von der Vorbereitung ab.&rdquo;<br /><br />Soll zum Beispiel der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer portraitiert werden, ist es gut, sich vorher dar&uuml;ber Gedanken zu machen, wo die Aufnahme stattfinden soll und dort schon einmal zu schauen, ob ein einigerma&szlig;en neutraler Hintergrund zur Verf&uuml;gung steht. Muss der Fotograf erst durch den halben Betrieb wandern, um einen passenden Ort zu finden, wird die Zeit schnell knapp. Dass der zu Fotografierende auch zum vereinbarten Termin zur Verf&uuml;gung steht und der Fotograf seine Zeit nicht erst im Vorzimmer  verbringen muss, versteht sich von selbst. Aber auch eine morgens von zu Hause mitgebrachte Auswahl von Krawatten und Jackets kann wertvolle Zeit sparen und das Ergebnis optimieren.<br /><br />Gute Vorbereitung ist auch bei Reportagen aus Produktionsbetrieben ein Muss. Selbstverst&auml;ndlich sollen und k&ouml;nnen Werk- und Versandhallen nicht klinisch rein aussehen, aber der bis zum Rand gef&uuml;llte Altpapiercontainer, der im Tagesgesch&auml;ft gar nicht beachtet wird, vermittelt auf einem Foto leicht den Eindruck von Chaos. Ihn erst zur Seite zu schaffen, wenn der Fotograf schon vor Ort ist, kostet Zeit und damit Geld.<br /><br />Gehen Sie also mit wachen Augen durch den Betrieb, wenn es um die Vorbereitung von Fotoaufnahmen geht. Sie werden kosteng&uuml;nstiger zu besseren Ergebnissen kommen. Und im Zweifelsfall gilt: Lieber ein wenig mehr Zeit einplanen, als durch unn&ouml;tige Hetze hinterher ein unbefriedigendes Bild in Kauf nehmen zu m&uuml;ssen. Die g&uuml;nstigen <a href="../page6/preise.html" rel="self" title="Unsere Preise">Pauschalpreise</a> von www.vor-ort-foto.de lassen ja die Kosten auch dann nicht ins Unermessliche steigen.]]></content:encoded></item><item><title>Newsletter 04/10:&#x3c;br&#x3e;Fotos brauchen Inszenierung&#xa;</title><dc:creator>newsletter@vor-ort-foto.de</dc:creator><dc:subject>Aktuelles</dc:subject><dc:date>2010-04-19T09:49:07+02:00</dc:date><link>http://www.vor-ort-foto.de/page1/files/2010#unique-entry-id-5</link><guid isPermaLink="true">http://www.vor-ort-foto.de/page1/files/2010#unique-entry-id-5</guid><content:encoded><![CDATA[Sie werden wohl nicht aussterben: Die &uuml;bergro&szlig;en Spendenschecks, die jedes Kreditinstitut f&uuml;r seine Kunden bereith&auml;lt, wenn eine gute Sache unterst&uuml;tzt werden soll. Obwohl er als Zahlungsmittel weitgehend ausgedient hat, ist der Scheck immer noch das Mittel der Wahl, wenn es um die Visualisierung der guten Tat geht.<br /><br />So abgedroschen dieses Bild sein mag, es zeigt deutlich, dass wirkungsvolle Fotos immer ein wenig Inszenierung brauchen. Der Betrachter eines Fotos erlebt n&auml;mlich eine Situation grunds&auml;tzlich anders als derjenige, der dabei war. Aus der guten Stimmung bei einer Jubil&auml;umsfeier werden einfach nur Menschen, die unmotiviert mit einem Sektglas in der Hand herumstehen. Auch der Schwung einer Rede kann nur in seltenen Momenten auf einem Foto festgehalten werden.<br /><br />Deshalb sollte schon bei der Planung eines Events dar&uuml;ber nachgedacht werden, welche Motive sich eignen, den &bdquo;Geist&rdquo; der Veranstaltung zu transportieren. Gerade bei  immer wiederkehrenden Terminen wie Jahreshauptversammlung oder Bilanzpressekonferenz kann ein wenig Vorarbeit die fotografische Pr&auml;senz in den Medien sp&uuml;rbar verbessern. Auf dem Podium aufgereihte Unternehmensvertreter motivieren Redaktionen nur selten dazu, das Bild zu drucken oder auf ihre Online-Seiten zu stellen. Wenn aber zu diesem Anlass ein Einblick in die Produktion erm&ouml;glicht wird oder die neu beschrifteten Fahrzeuge pr&auml;sentiert werden, erh&ouml;ht das die Chancen f&uuml;r die Bildberichterstattung deutlich. <br /><br />Wenn  ausnahmsweise nur das Plenum als Motiv zur Verf&uuml;gung steht, dann sollten  auf jeden Fall neutrale oder gar wei&szlig;e W&auml;nde als Hintergrund vermieden werden. Hier bew&auml;hren sich kosteng&uuml;nstige mobile Aufsteller mit dem Firmenlogo, um die Szenerie etwas zu beleben. Diese Aufsteller sind auch bestens f&uuml;r das Portrait des neuen Gesch&auml;ftsf&uuml;hrers oder des Marketing-Chefs geeignet. Schlie&szlig;lich soll der Unternehmensname auch auf der &bdquo;Briefmarke&ldquo; zum tragen kommen.<br /> <br />Eine Unart sind &uuml;brigens auch die h&auml;ufig vor den Protagonisten aufgebauten Batterien von Getr&auml;nke-Flaschen, die dann mit sch&ouml;ner Regelm&auml;&szlig;igkeit in allen Zeitungen erscheinen. Sicher, welcher Vorstandsvorsitzende sitzt schon gerne auf dem Trockenen, aber wichtiger ist doch die freie Sicht! Und, das naheliegende Wortspiel von &bdquo;Flaschen auf dem Podium&ldquo; m&ouml;chte sicher niemand gerne riskieren.<br /> <br />&bdquo;Zeit ist Geld&rdquo;, dieser Satz gilt auch f&uuml;r Fotografen. Pressefotografen sind aufgrund Ihres vollgepackten Terminkalenders grunds&auml;tzlich unter extremen Zeitdruck. Soll der Bildreporter tatenlos drei Reden anh&ouml;ren, bis er endlich zu seinem Foto kommt, packt er zuweilen seine Ausr&uuml;stung zusammen und geht. Das wird der von <<www.vor-ort-foto.de>> entsandte Fotograf sicher nicht tun, doch bei ihm wird dann schnell aus einem Kurztermin ein Halbtagestermin mit verdoppelten Kosten.<br /><br />Wann immer es m&ouml;glich ist, sollte also das Foto-Event an den Anfang der Veranstaltung gelegt werden. In Einladungen f&uuml;r die Medien wird dieser Termin selbstverst&auml;ndlich extra erw&auml;hnt: &bdquo;Zu Beginn der Veranstaltung haben Sie Gelegenheit, .... zu fotografieren.&rdquo; Die Medienvertreter werden es Ihnen danken und bei <<www.vor-ort-foto.de>> sorgt es daf&uuml;r, dass die Kosten so g&uuml;nstig wie m&ouml;glich bleiben.<br /><br />Wenn Sie Fragen zur fotografischen Inszenierung von Events haben, steht Ihnen das Team von <<www.vor-ort-foto.de>> gerne zur Verf&uuml;gung. Sowohl das Team in der Zentrale ais auch die Fotografen geben Ihr Wissen gerne an unsere Kunden weiter.<br />]]></content:encoded></item><item><title>Newsletter 02/10:&#x3c;br&#x3e;Bilder aus dem Netz oder aktuelle Fotos: nicht nur eine Frage der Kosten</title><dc:creator>newsletter@vor-ort-foto.de</dc:creator><dc:subject>Aktuelles</dc:subject><dc:date>2010-02-19T12:08:49+01:00</dc:date><link>http://www.vor-ort-foto.de/page1/files/2010#unique-entry-id-4</link><guid isPermaLink="true">http://www.vor-ort-foto.de/page1/files/2010#unique-entry-id-4</guid><content:encoded><![CDATA[Noch nie waren Bilder aus Fotoarchiven so einfach und billig zu bekommen wie heute. Das Internet hat die Welt der Bildagenturen revolutioniert. F&uuml;r ein paar Euro l&auml;sst sich heute das Recht zur Verwendung eines durchaus hochwertigen Fotos erwerben. Neben Vorreiter <a href="http://de.fotolia.com/" rel="external">fotolia</a> bieten inzwischen auch klassische Bildagenturen wie <a href="http://www.corbisimages.com/Default.aspx?lcd=de-DE&ccd=DE" rel="external">Corbis</a> und <a href="http://www.gettyimages.de/" rel="external">gettyimages</a> kosteng&uuml;nstige Alternativen zu den fr&uuml;her &uuml;blichen hochpreisigen Angeboten. Warum sich also noch die M&uuml;he machen, eigene Fotos zu produzieren?<br /><br />In der Tat spricht einiges f&uuml;r die Angebote aus dem Netz. Sie sind schnell verf&uuml;gbar, meist von professioneller Qualit&auml;t, die abgebildeten Personen sehen gut aus und auch die Details stimmen in der Regel. Es scheint ein Kinderspiel zu sein, damit zum Beispiel eine Imagebrosch&uuml;re ansprechend zu bebildern. Im Handumdrehen entsteht ein Werk, das beim ersten Durchbl&auml;ttern zun&auml;chst einmal beeindruckt. <br /><br />Doch bei n&auml;herem Hinsehen stellt sich die Frage: Hat diese Brosch&uuml;re wirklich noch etwas mit Ihrem Unternehmen zu tun? Erkennen Ihre Kunden das Unternehmen und seinen Geist wieder oder sehen sie in erster Linie sch&ouml;ne, aber anonyme Menschen in einer sch&ouml;nen, aber ebenso anonymen Umgebung?<br /><br />Ganz besonders gilt das in der internen Kommunikation. Sie soll die Identifikation der Mitarbeiter mit ihrem Unternehmen f&ouml;rdern. Es scheint eine Binsenweisheit zu sein, dass das am besten gelingt, wenn die Mitarbeiter sich selbst oder ihre Kollegen in diesen Medien wieder finden. Dennoch entstehen immer wieder Medien, die aus Bequemlichkeit oder vorgeblichen Kostengr&uuml;nden mit Stockfotos aus den Best&auml;nden der Bildagenturen illustriert werden.<br /><br />Leider l&auml;sst sich die Wirkung von Medien nur mit ausgesprochen aufwendigen Methoden messen. Das Budget daf&uuml;r ist in der Regel nicht vorhanden. Wo es f&uuml;r den Nutzen keine Messzahlen gibt, weigern sich  Controller dann gerne, eine Kosten-Nutzen-Rechnung zu machen und sehen nur die Kosten. Hier lohnt es sich, ein Messinstrument einzusetzen, das zwar keine statistisch validen Daten liefert, aber ansonsten sehr bew&auml;hrt ist: den gesunden Menschenverstand. Und der sagt einem sofort, dass der Imagegewinn bei vielen gelackten Hochglanzfotos aus dem Netz gleich Null ist. Da k&ouml;nnen dann die Kosten noch so gering sein, der Quotient aus Kosten und Nutzen geht gegen unendlich.<br /><br />Es lohnt sich also auf jeden Fall, gr&uuml;ndlich nachzudenken, bevor &bdquo;Bilder ab 14 Cent&rdquo; (Fotolia) den Weg in Ihre Unternehmensmedien finden.]]></content:encoded></item><item><title>Newsletter 01/10:&#x3c;br&#x3e;Vom richtigen Umgang mit Pers&#xf6;nlichkeitsrechten</title><dc:creator>newsletter@vor-ort-foto.de</dc:creator><dc:subject>Aktuelles</dc:subject><dc:date>2010-01-18T12:42:13+01:00</dc:date><link>http://www.vor-ort-foto.de/page1/files/2010#unique-entry-id-3</link><guid isPermaLink="true">http://www.vor-ort-foto.de/page1/files/2010#unique-entry-id-3</guid><content:encoded><![CDATA[Der Gesetzestext ist eindeutig: &bdquo;Bildnisse d&uuml;rfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder &ouml;ffentlich zur Schau gestellt werden,&rdquo; hei&szlig;t es in <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/kunsturhg/__22.html" rel="external">&sect; 22</a> des Urheberrechtsgesetzes. Es gibt davon nur wenige Ausnahmen, die in <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/kunsturhg/__23.html" rel="external">&sect; 23</a> geregelt sind. Dazu geh&ouml;ren unter anderem die &bdquo;Bildnisse der Zeitgeschichte&rdquo;, zu denen die meisten Aufnahmen aus dem Bereich der Politik geh&ouml;ren.<br /><br />Bilder f&uuml;r Kunden- und Mitarbeitermagazine geh&ouml;ren normalerweise nicht in diese Kategorie. Dennoch wird in den meisten F&auml;llen darauf verzichtet, die Einwilligung des Abgebildeten zur Ver&ouml;ffentlichung explizit einzuholen. Es wird dann einfach davon ausgegangen, dass der Mitarbeiter oder Kunde mit dem Abdruck schon einverstanden ist, weil ja die Bilder speziell zu diesem Zweck gemacht werden.<br /><br />In der Praxis gibt es mit dieser Verfahrensweise zwar selten Probleme, dennoch kann diese Nachl&auml;ssigkeit teuer werden. Besonders dann, wenn Bilder noch einmal verwendet werden sollen &ndash; zum Beispiel in Jahreschronik oder Gesch&auml;ftsbericht &ndash; ist  Vorsicht geboten. Hat zum Beispiel der Mitarbeiter in der Zwischenzeit das Unternehmen im Unfrieden verlassen, kann er hier seinen Groll auf juristischem Wege ausleben. Im schlimmsten Fall kann dann eine Einstweilige Verf&uuml;gung die Auslieferung des fertig gedruckten Gesch&auml;ftsberichts verhindern. Zum materiellen Schaden kommt dann noch der Imageverlust und gro&szlig;er &Auml;rger f&uuml;r die Verantwortlichen.<br /><br />Dabei ist diese Klippe leicht zu umschiffen, wenn sofort bei der Aufnahme eine schriftliche Einverst&auml;ndniserkl&auml;rung des Abgebildeten eingeholt wird. Dazu stellt vor-ort-foto.de seinen Kunden ein Formular zur Verf&uuml;gung, das der Fotograf auf Wunsch ausf&uuml;llen l&auml;sst. Dabei haben wir Wert auf eine verst&auml;ndliche Formulierung ohne abschreckendes Juristendeutsch gelegt. Damit wird das Risiko einer Auseinandersetzung deutlich reduziert. Ein kurzer Hinweis bei der Auftragserteilung gen&uuml;gt und wir kl&auml;ren auch dieses wichtige Detail f&uuml;r Sie.]]></content:encoded></item><item><title>Newsletter 12/09:&#x3c;br&#x3e;Service erfolgreich gestartet</title><dc:creator>newsletter@vor-ort-foto.de</dc:creator><dc:subject>Aktuelles</dc:subject><dc:date>2009-12-07T16:10:01+01:00</dc:date><link>http://www.vor-ort-foto.de/page1/files/2009#unique-entry-id-0</link><guid isPermaLink="true">http://www.vor-ort-foto.de/page1/files/2009#unique-entry-id-0</guid><content:encoded><![CDATA[Seit rund einem Monat ist www.vor-ort-foto.de jetzt auf dem Markt. Unser Service ist ausgesprochen gut aufgenommen worden und wir konnten bereits zahlreiche Auftr&auml;ge abwickeln.<br /><br />In D&uuml;sseldorf wurde die Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises dokumentiert, in Berlin die F&uuml;hrungskr&auml;ftetagung eines gro&szlig;en Bahntechnik-Unternehmens begleitet und in Obernburg am Main eine  neue Solaranlage aufgenommen. Einen Teil der Bilder k&ouml;nnen Sie <a href="../page0/page15/page15.html" rel="self" title="Arbeitsbeispiele">in unserer Galerie</a> anschauen.<br /><br />Es zeigt sich deutlich, dass die unkomplizierte Abwicklung gesch&auml;tzt wird. Dazu tr&auml;gt auch die von uns speziell entwickelte Austauschplattform f&uuml;r Bilder bei, die sich leicht bedienen l&auml;sst, ohne auf die Geschwindigkeitsvorteile der FTP-&Uuml;bertragung zu verzichten.<br /><br />Allerdings hat sich auch gezeigt, dass vor-ort-foto.de manchmal als reine M&ouml;glichkeit zum Kostensparen missverstanden wird. Obwohl wir und unsere Fotografen sehr effizient arbeiten, k&ouml;nnen wir keine Wunder vollbringen. <br /><br />Dazu zwei Beispiele: <br /><ul class="disc"><li>Eine Gruppenaufnahme mit 200 Mitarbeitern kann nicht &bdquo;mal eben" organisiert und im Rahmen eines Kurztermins von einer Stunde abgewickelt werden.</li><li>Die Ausleuchtung eines historischen Innenraums erfordert mehr Lichttechnik, als sie ein Fotojournalist normalerweise mit sich f&uuml;hrt.</li></ul>Da ist dann doch etwas mehr Aufwand erforderlich &ndash; und der geht &uuml;ber unsere Pauschalleistungen hinaus. Wir sind aber auch in solchen F&auml;llen gerne behilflich, eine optimale L&ouml;sung zu finden. Anruf gen&uuml;gt.<br /><br /><span style="font-size:11px; "><a href="../page0/referenzen.html" rel="self" title="Ihr Problem – Unsere Lösung">www.vor-ort-foto.de</a></span><span style="font-size:11px; "> &middot; Andrea Wei&szlig;flog &middot; Telefon (02 11) 23 94 49 26 &middot; </span><span style="font-size:11px; "><a href="mailto:info@vor-ort-foto.de" rel="self">info@vor-ort-fotio.de</a></span>]]></content:encoded></item></channel>
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