Namen sind Schall und Rauch, oder...?
16.04.26
Designer lieben sie ganz und gar nicht: die Urhebervermerke bei Bildern. „Wo soll ich das denn unterbringen?” stöhnt der Gestalter und lässt sie dann kurzerhand weg. Vielen Verantwortlichen ist dabei nicht bewusst, dass es sich bei der Namensnennung nicht um eine Gefälligkeit handelt, sondern um eine gesetzliche Verpflichtung. Das Urheberrechtsgesetz ist klar und eindeutig.
Eine Abweichung davon muss ausdrücklich vereinbart werden. Bei uns kann deshalb gegen einen geringen Aufschlag von 20 Prozent der Verzicht auf die Kennzeichnung mit „Fotografenname/vor-ort-foto.de” gebucht werden.
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Eine Abweichung davon muss ausdrücklich vereinbart werden. Bei uns kann deshalb gegen einen geringen Aufschlag von 20 Prozent der Verzicht auf die Kennzeichnung mit „Fotografenname/vor-ort-foto.de” gebucht werden.
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Gedrucktes in Marketing und Unternehmenskommunikation:
Gibt es das überhaupt noch?
10.02.26
Als vor-ort-foto.de im Jahr 2009 startete, kam ein großer Teil der Aufträge von Redaktionen gedruckter Unternehmensmagazine. Jetzt hat zum Jahresende 2025 mit dem hervorragend gestalteten VDMA Magazin eines der letzten Printprodukte aus unserem Kundenkreis sein Erscheinen eingestellt.
Das Thema scheint inzwischen so uninteressant zu sein, dass die letzten Studien zu diesem Thema fast zehn Jahre alt sind. Ist Print also absolut tot oder gibt es durchaus noch Einsatzgebiete, in denen das gedruckte Medium seinen Platz hat?
Wir wollten das herauszufinden und haben dazu eine Kurzumfrage gestartet.
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Das Thema scheint inzwischen so uninteressant zu sein, dass die letzten Studien zu diesem Thema fast zehn Jahre alt sind. Ist Print also absolut tot oder gibt es durchaus noch Einsatzgebiete, in denen das gedruckte Medium seinen Platz hat?
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